Feedback engagierter Bürger zu den Abrissplänen!

Wir bekommen sehr viele Mails von besorgten Bad Sodenen Bürgern zum Erhalt der „Waldgaststätte Hubertus“ in Neuenhain.  Hier einige Zitate aus den vielen Rückmeldungen:
„Das Gebäude ist wunderschön und hat einen historischen Wert. Es sollte unbedingt als Denkmalschutz erhalten bleiben.“ (Frau H. aus Bad Soden).
„Es ist uns ein absolutes Rätsel, warum man nur erwägen kann, eines der prominentesten Denkmäler Bad Sodens zu vernichten“ (Frau S., Bad Soden)
„Mit Entsetzen habe ich gerade eben den Artikel in der FNP gelesen !“  (andere Frau S., Bad Soden).
„Ich freue nmich, dass sich der TAC für den Erhalt der Gaststätte Hubertus einsetzt.  Jahrelang tut es mir schon leid, dass so viele schöne Häuser verschwinden und weitere charakterlose 08/15 Bauten entstehen.“ (Frau F., Bad Soden).
„Es wäre ein Jammer, wenn dieses idyllisch gelegene und stilvolle Gebäude aus alter Zeit mit dem weithin beliebten Traditionslokal einem gesichtslosen Wohnblock weichen müßte. “ (Herr G., Bad Soden).
„Gerne möchten wir uns Ihnen anschließen und gegen den Abriß des Hubertus protestieren.“ (Herr & Frau N, Herr und Frau D., Herr S. und Frau M. aus Bad Soden).
„Es dürfen diese seltenen kulturellen Kleinode nicht weiter zerstört werden!“ (Herr C., Hofheim).
„Aus meiner Sicht wäre es eine Schande, ein Verlust an Heimat, dieses Haus abzureißen. Ich trauere immer noch dem schönen alten Kurhaus am oberen Rand des alten Kurparkes nach, das um 1970 abgerissen wurde.“ (Hr. D., Bad Soden).
„Die Stadt sollte alles daran setzen, die wenigen noch vorhandenen historischen Gebäude zu erhalten.“ (Herr B., Bad Soden).

 

Stellenweise bekommen wir sehr lange Emails mit ausführlichen Beschreibungen  über Erlebnisse im und um das Haus „Hubertus“. Fast alle Einsender schwärmen von der besonderen Atmosphäre des Gebäudes.
Auch wenn es uns  insbesondere ums Gebäude geht, realisieren wir immer mehr, daß, weil es gerade schon über 100 Jahre eine Gastwirtschaft ist, fast alle Bad Sodener irgendwie persönliche Erinnerungen mit dem Haus „Hubertus“ verbinden. Alle sprechen auch vom Gebäude an sich,  aber offenbar ist nicht nur der technische Baubestand für viele Bürger Anlass, sich zu melden. Kultur ist auch Erleben, wie etwa  ein besonderes Lied, Gedicht oder Buch. Plötzlich wird klar,  dass ein derartiges Lokal auch als Katalysator im Kulturleben und als Begegnungsstätte zum Austausch eine Rettung verdient!

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